Kimmelsbacher Hof Die Baugeschichte

Wir freuen uns auf Ihre Reservierung in unserem Ferienhaus

Die Baugeschichte

Vor langer Zeit kam ich mit einer Österreicherin, die wie ich in Berlin wohnte, immer wieder nach Bundorf, um ihre Familie dort zu besuchen, die Landschaft zu genießen und die Pferde ihrer Mutter zu reiten.  Allmählich sehnte sie sich zunehmend nach einen eigenen Grundstuck.
Es bot sich ein kleiner Hof in vertrauter ländlicher Umgebung an, der beschützt wurde von einem guten Geist im Form eines eigensinnigen Nachbarn, dessen Grundstück mit ihrem neuen Zuhause verzahnt ist und der von Küchenfester aus direkt das Treiben auf dem Hof beobachtete. Doch verließ er seinen Hof und das Leben nach kurzer Zeit. 2009 bot es mir die Besitzerin seines Grundstücks an - für wenig Geld. So entstand die Vision von KIMMELSBACHER HOF, ein Ort, an dem sich Menschen erholen, betätigen und weiterbilden können. Insbesondere war es die Scheune, die die Vorstellungskraft beflügelte.  Ursprünglich sollte der nötige Umbau durch Handwerkerseminare, in der Hausbesitzer einiges von Fachleuten und unter Anleitung lernen können, wie sie ihren eigenen Gebäuden sanieren könnten.  Aber ohne die Erfahrung wie solchen Veranstaltungen gemacht werden können, war die Aufgabe nicht zu bewältigen. 
Erstmal verfiel der KIMMELSBACHER HOF in einen Dornröschenschlaf.  Dazu kam, dass ohne Schlafplätze können  keine Seminare, Kurse oder Veranstaltungen in dem abgelegenen Dorf stattfinden könnten!  Daher wurde die Scheune zwar baulich stabilisiert und geschlossen, aber die Hauptarbeit lag darin das Wohnhaus für Gäste bereitzustellen. Das stellte sich aber als eine wesentlich aufwendige und kostspieligere Angelegenheit als eine Psychotherapeutin und Tangolehrerin vorstellen konnte!  Viele Nachbarn am Ort und Freunde aus Berlin haben versucht KIMMELSBACHER HOF auf die Beine zu stellen.  Das bauliche Durcheinander ist heute noch für diejenigen, die genauer hinschauen, zu erkennen! In der Zwischenzeit könnte ich einiges an Gelder ansparen und oder leihen, sodass schubweise doch die größeren Sachen, wie unterirdische Wasserleitungen, Fundamente, Sanitäreinrichtungen und Zwischenwände gemacht werden konnten.  Es fehlte aber an allen Ecken und Enden.  In Oktober 2013 erkrankte meine Mutter ganz unerwartet.  Ich ließ alles in Deutschland einfrieren und betreute sie bei sich zu Hause an der Südkalifornischen Küste bis zu ihrem Tod in Februar 2014 – eine schöne und gesegnete Zeit, denn sie starb ohne Schmerzen mit klarem Geist an meiner Seite.  Zu meine eigene Überraschung hinterließ sie mir genügend Geld, um das Gasthaus fertig zu stellen.  Nach der Eröffnung an dem Wochenende der Offenen Tür am 11./12.April 2014 wird erstmal eine Baupause eingelegt, um mich zu erholen und die Bedürfnisse des Hofes und der Gäste zu erforschen.  Seit 2019 sind Scheune, Teich, Sauna, Kneippgärten, Trettbecken, usw. fertig und stehen auch die Gäste zur Verfügung. 
 

Jetzt Anfragen

Wir freuen uns auf Ihre Reservierung in unserem Ferienhaus